einzigartig-eigenartig e.V.

Verein zur Förderung und Integration von Kindern, Jugendlichen
und Erwachsenen aus dem autistischen Spektrum und angrenzender Gebiete
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"Jeder ist ein wenig wie alle,
ein bisschen wie manche und
ein Stück einmalig wie niemand sonst."
(Quelle unbekannt)

Filme

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Interessante Dokumentationen zum Thema Autismus finden Sie auf der Seite des "Medienprojektes Wuppertal" unter diesem externen Link.

 

Birnenkuchen mit Lavendel

Virginie Efira (Darsteller), Benjamin Lavernhe (Darsteller)  Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 

Manchmal kann ein kleiner Unfall auch ein unverhoffter Glücksfall sein. Louise lebt auf einem Birnenhof in der Provence und kümmert sich seit dem Tod ihres Mannes um den Birnenanbau. Doch die Bank will den Kredit zurück, die Abnehmer zweifeln an ihrer Kompetenz und dann fährt sie auch noch einen Fremden vor ihrem Haus an. Pierre, so heißt der verletzte Mann, scheint irgendwie anders zu sein. Er ist verdammt ordentlich, frappierend ehrlich, ein Eigenbrötler, der am liebsten Primzahlen zitiert. Der sensible Mann blüht in Louises Gegenwart auf, hilft ihr mehr schlecht als recht beim Verkauf ihrer köstlichen Birnenkuchen auf dem Markt und hat das Gefühl, etwas gefunden zu haben, das er gar nicht zu vermissen glaubte: ein Zuhause. Louise versucht ihn aus ihrem Leben und ihrem gebrochenen Herzen herauszuhalten. Doch Pierre lässt sich nicht so einfach abschütteln. Nur wovor läuft er davon? Louises Leben ist wundersam auf den Kopf gestellt und doch droht ihr dieses kleine Glück wieder zu entgleiten.

Eine liebevoll erzählte romantische Komödie über eine zauberhafte Anziehungskraft, die auf wunderbare Art ganz anders ist. »Birnenkuchen mit Lavendel« entführt uns in eine Welt voll kleiner Wunder – gefüllt mit dem Duft der Birnen der Provence.

 

Hello I am David! (OmU)

Cosima Lange (Regisseur) Alterseinstufung: Freigegeben ohne Altersbeschränkung 

(K)Ein besonderes Bedürfnis

Enea Gabino (Darsteller), Carlo Zoratti (Darsteller, Regisseur) Alterseinstufung: Freigegeben ab 12 Jahren

"Ein berührendes und mit Leichtigkeit vermitteltes dokumentarisches Road Movie über die Sehnsucht nach Liebe, Sex und ganz viel Zärtlichkeit."  Kino.de

Enea ist 29 Jahre alt. Er hat blaue Augen und liebt LKWs. Es gibt nur eine Sache, die Enea noch mehr liebt, und das sind Mädchen. Er selbst bezeichnet sich als Super Duper Sexy Boy , doch bisher hat er die Richtige nicht gefunden. Unermüdlich sucht er nach ihr. Eins sollte man über Enea noch wissen: er ist Autist.
Auf der Suche nach der großen Liebe machen er und seine zwei besten Freunde Carlo und Alex sich auf den Weg quer durch Europa und finden letztlich mehr als sie sich erhofft hatten...

Was als Expedition startet, an deren Ende der Abschied von Eneas Jungfräulichkeit stehen sollte, entwickelt sich schnell zu einer Reise in seine intimste Gefühlswelt und bringt die drei Freunde dazu, ihre eigene Ansichten von Liebe, Freundschaft und Freiheit zu überdenken.

Regisseur Carlo Zoratti ist mit (K)EIN BESONDERES BEDÜRFNIS ein Dokumentarfilm gelungen, der mit großer Offenheit von drei Freunden auf einer abenteuerlichen Reise zum Liebesglück erzählt. Mit großer Empathie begleitet der Film seine drei Protagonisten auf diesem sommerlichen Männerausflug, der für alle drei zu einer Entdeckungsreise in die Welt der Gefühle wird. Der Film zeigt auf humorvolle und eindrückliche Weise, wie wichtig es ist, die eigenen Bedürfnisse ernst zu nehmen. Dabei will (K)EIN BESONDERES BEDÜRFNIS seine Zuschauer nicht vorrangig für die Belange von Behinderten sensibilisieren. Vielmehr soll der Film zeigen, wie spannend es sein kann, das Leben mal aus einer anderen Perspektive zu betrachten , so Regisseur Carlo Zoratti, der während des Films als langjähriger Freund von Enea und als Regisseur eine Doppelfunktion innehatte. 

 

Ihr Name ist Sabine

Sandrine Bonnaire

„Ihr Name ist Sabine“ wurde bei der Premiere auf den Internationalen Filmfestspielen von Cannes 2007 mit dem FIPRESCI-Preis ausgezeichnet. Es folgten im selben Jahr der Spezialpreis der Jury und der Publikumspreis auf dem Internationalen Festival des französischsprachigen Films im belgischen Namur. 2008 wurde der Film mit dem Globe du Cristal, dem französischen Pressepreis für Kunst und Kultur, ausgezeichnet. 2009 folgte eine Nominierung für den César in der Kategorie Bester Dokumentarfilm.

 


 
Das Pferd auf dem Balkon 

Österreich 2012, Regie: Hüseyin Tabak 

Mika liebt Mathematik. Mika sagt immer die Wahrheit und er hasst Witze. Und um 14 Uhr und 17 Minuten, da muss Mikas Mittagessen auf dem Tisch stehen. Keine Minute früher, keine Minute später. Mika ist ein sonderbarer kleiner Junge, der es mit den Kindern in seiner Klasse nicht leicht hat. Dass er die Welt ein bisschen anders sieht als andere, daran ist er schon gewöhnt. Doch als Mika eines Abends aus dem Fenster schaut, traut er seinen Augen kaum: Auf dem Balkon der Nachbarwohnung steht ein richtiges, lebendiges Pferd. Der neue Nachbar Sascha hat den Hengst Bucephalus bei einer Tombola gewonnen und ihn kurzerhand auf seinem Balkon einquartiert. Schon bald freundet Mika sich mit Sascha an, und als er das erste Mal auf dem Pferd sitzen darf, ist Mika wie verwandelt. Doch Sascha muss Bucephalus verkaufen, um seine Spielschulden zu bezahlen. Der einzige Ausweg scheint der Schlachthof. Zum Glück hat Mika die gleichaltrige Dana an seiner Seite, die gern von sich behauptet, eine indische Prinzessin zu sein. Das ist sie gewiss nicht, dafür aber mutig und tatkräftig. Zusammen starten sie eine abenteuerliche Rettungsaktion. Ein Kinderfilm wie Kinderfilme sein sollen: spannend, lustig – und das Wichtigste: ein kleines bisschen verrückt.

 


 
Im Weltraum gibt es keine Gefühle

Schweden 2010, Regie: Andreas Öhman

Das Leben des 18-jährigen Simon mit Asperger-Syndrom gerät durcheinander, als sein Bruder Sam von seiner Freundin verlassen wird. Simon braucht feste Strukturen, damit er zurecht kommt. Alles muss einem bestimmten Muster folgen - immer der gleiche Tagesablauf, die gleichen Mahlzeiten, die gleichen Klamotten - in wöchentlichem Rhythmus. Das hat Sam bisher immer erledigt. Aber Sam ist über die Trennung von seiner Freundin so deprimiert, dass alles ins Wanken gerät und Simons Welt ins Chaos stürzt. Damit alles wieder normal wird, macht sich Simon auf eine Mission: eine neue Freundin für Sam zu finden. Unglücklicherweise weiß Simon nichts von der Liebe und versteht auch nichts von Gefühlen, aber er hat einen wissenschaftlich todsicheren Plan.
 


 
A Beautiful Mind - Genie und Wahnsinn

USA 2002, Regie: Ron Howard

Schon am ersten Tag in Princeton macht sich John Forbes Nash Jr. 1947 mit überragendem Intellekt und mangelnder Sozialkompetenz bei seinen Kommilitonen unbeliebt. Ein paar Jahre später hat es der skurrile Ausnahmemathematiker zu einem Job am Elite Forschungszentrum MIT gebracht. Doch trotz glücklicher Ehe entwickeln sich Nashs Zwangsvorstellungen zu einer ausgewachsenen Schizophrenie. Nach langem schmerzhaftem Genesungsprozess und der Rückkehr nach Princeton wird der oft belächelte Forscher 1994 mit dem Nobelpreis geehrt. Das packende Drama erhielt 2002 vier Academy Awards. Russell Crowe glänzt mit einer beeindruckenden Darstellung des verschrobenen Mathematikers. Neben der Auszeichnung als bester Film wurden unter anderem Jennifer Connellys einfühlsames Spiel als Nashs Ehefrau sowie Ron Howards Regie honoriert. Ein sehenswertes Werk.
 


 
My Name is Khan

USA 2010, Regie: Karan Johar

Rizvan Khan (Shah Rukh Khan) ist ein indischer Moslem, ein scheuer, kluger Mann mit Asperger-Syndrom, der sich bedingungslos in die schöne Mandira (Kajol Devgan) verliebt, eine alleinerziehende Mutter hinduistischer Herkunft, die in den Staaten versucht, ihren Traum vom Erfolg zu verwirklichen.
Als ihr Familienglück ohne Vorwarnung auseinander gerissen wird, begibt sich Khan auf eine mutige Reise quer durch das zeitgenössische Amerika und lernt dabei das Land in all seinen vielschichtigen Facetten kennen.
Der friedfertige, einfühlsame Khan berührt die Menschen, denen er begegnet und im Namen der Frau, die er liebt, stellt er sich der Welt mit folgenden schlichten Worten vor „Mein Name ist Khan, und ich bin kein Terrorist.“
"Regisseur Karan Johar ("Sometimes Happy, Sometimes Sad") scheut sich nicht vor großen Gefühlen. Die Lebensfreude, die "My Name Is Khan" trotz des ernsten Themas ausstrahlt, wirkt in manchen Szenen zu dick aufgetragen - und doch entfaltet der hemmungslos roman­tische Film einen unbefangenen Zauber, dem man sich kaum entziehen kann.
Fazit: Nichts für Zyniker: Indiens Superstar Shah Rukh Khan wirbt für kulturelle Toleranz und verzaubert die Herzen der Zuschauer." (Cinema)
 


 
Adam

USA 2009, Regie: Max Mayer

Der scheue Adam (Hugh Dancy) beschäftigt sich am liebsten mit den Geheimnissen des Universums. Auf der Erde wird er jedoch jeden Tag mit vielen Rätseln konfrontiert, denn er leidet am Asperger-Syndrom und kann die Emotionen und Handlungen seiner Mitmenschen nicht verstehen. Wie ein Meteorit schlägt da seine neue Nachbarin Beth (Rose Byrne) in sein Universum ein. Beth fasziniert ihn auf magische Weise und auch sie scheint seine Gefühle zu erwidern. Beide wagen den Schritt in eine Welt, die sie noch nie zuvor betreten haben.
Zärtlich, romantisch, ungewöhnlich und unberechenbar — „eine in jeder Beziehung bewegende Liebesgeschichte“ (Cinema), die beim Sundance Film Festival das Publikum im Sturm eroberte.
 


 
Ben X

Belgien, Niederlande 2007, Regie: Nic Balthazar

Der 16-jährige Ben leidet an einer autistischen Störung. Dies führt dazu, dass er von seinen Mitschülern gepiesackt und gequält wird. Er flüchtet sich in seine Onlinewelt, in der er am Liebsten seine Zeit mit dem Rollenspiel Archlord verbringt. Stundenlang hält er sich dort auf, er ist ein guter Spieler. In dieser virtuellen Welt lernt er auch Scarlite kennen, ein gleichaltriges Mädchen, gegen das er gerne antritt. Eines Tages spitzen sich die Dinge zu: Seine Klassenkameraden zwingen ihn zu strippen, filmen dies und stellen es ins Internet und Scarlite will Ben im richtigen Leben treffen. Ben hält sein Leben nicht mehr aus, aber vielleicht kann ihn Scarlet retten?
(Nana A.T. Rebhan) „Der Film schafft es, dem Zuschauer die bizarre Krankheit Autismus spür- und begreifbar zu machen. Gleichzeitig ist die Story spannend wie ein Krimi, extrem anrührend und filmisch brillant erzählt. Ein echtes Erlebnis!“
(Gernot Griksch, TV Digital)
 


 
Snow Cake - Jedes Leben berührt ein anderes

USA 2005, Regie: Marc Evans

Alex, gerade aus dem Gefängnis entlassen, nimmt eine Anhalterin mit und wird kurz darauf in einen Autounfall verwickelt, bei dem die junge Frau stirbt. Geschockt macht Alex sich zur Mutter des Mädchens auf, um ihr die Nachricht zu überbringen. Da der nächste Schock: Linda leidet an Autismus. Alex zieht kurzfristig bei ihr ein, hilft bei den Beerdigungsvorbereitungen und lernt die attraktive Nachbarin Maggie kennen. Das ruft den eifersüchtigen Polizisten Clyde auf den Plan, der beginnt, in Alex' Vergangenheit zu forschen.
 


 
Mozart and the Whale

USA 2005, Regie: Peter Næss

Der Film erzählt die Geschichte zweier Menschen mit Asperger-Autismus. Donald (Josh Hartnett) leitet eine kleine Selbsthilfegruppe für Menschen des autistischen Spektrums welche ‚autistischer’ sind als er selbst. Dort lernt er Isabelle kennen. Sie kommt durch ihren Therapeuten zu der Gruppe.
Der Film entstand in Anlehnung an die Beziehung von Jerry und Mary Newport. Die sich einfühlsam aber nicht zu behutsam mit dem Asperger-Syndrom auseinandersetzende Romanze schafft es, durch ihre Lebendigkeit und den Humor einwandfrei zu unterhalten. Um sich auf die Rollen vorzubereiten, verbrachten die Schauspieler viel zeit mit tatsächlich Asperger-Betroffenen, was sich ausgezahlt zu haben scheint. Die schauspielerischen Leistungen sind überzeugend und die Story vermag durchaus zu bewegen.
Fazit: Lebendiges Kino mit Herz
 


 
Good Will Hunting

USA 1998, Regie: Gus van Sunt

Matt Damon spielt einen Hausmeistergehilfen am MIT (Massachusetts Institute of Technology), der ein besonders talentierter Mathematiker ist. Die Professoren bringen diesen zornigen und gestörten jungen Mann zu einem Psychiater, gespielt von Robin Williams, in der Hoffnung, dass Damon wieder soweit geheilt wird, dass er seine Ausbildung vertiefen kann. (Williams bekam einen Oscar für seine tief empfundene Darstellung).
In weiteren Rollen: Ben Affleck u. Minnie Drive
Verschiedene Handlungs stränge sind sorgfältig in dieses vielschichtige Drama eingearbeitet. Freundschaft, gesellschaftliche Erwartung- en und die Spätschäden einer verdorbenen Kindheit sind so feinfühlig dargestellt, dass die Geschichte niemals schwerfällig wirkt.
Der Film stimmt außerordentlich optimistisch und gibt gleichzeitig Stoff zum Nachdenken mit auf den Weg. Bewegend und gut gespielt.
 


 
Verrückt nach Paris - Behinderte Liebe

Deutschland 2001, Regie: Eike Besuden und Pago Balke

Gelangweilt von ihrem Leben im Heim, plant ein kleine Gruppe die Flucht, um endlich etwas zu erleben. Über Köln wollen Sie nach Paris. Doch Enno, ihr Betreuer, macht sich auf den Weg, das Trio zurückzuholen, und so beginnt eine Verfolgungsjagd mit Hindernissen, an deren Ende nichts mehr so ist wie es war.
Ein wunderbar sympathisches und völlig unsentimentales Roadmovie, dessen Helden drei behinderte Erwachsene sind.
"Jeder Mensch ist ein Kunstwerk, unverwechselbar und einzigartig in seiner Würde".
Zitat aus der Buchbeschreibung
 
 


 
Straße der Freuden Orginaltitel: Nationale 7 -Tragikkomödie-

Frankreich 1999, Regie: Jean-Pierre Sinapi
Die Leitung eines Behindertenheims ist schockiert, als ausgerechnet Nervensäge René Amistadi, ein schwer körperlich Behinderter um die 50, einen Wunsch äußert, den noch kein Patient gewagt hat: Er möchte wenigstens einmal noch mit einer Frau schlafen, bevor es wegen seiner fortschreitenden Krankheit endgültig zu spät ist. Nur Julie, die Anfängerin im Betreuerstab, scheint Verständnis für ihn zu haben...
"Straße der Freuden" wurde mit großem Erfolg auf den internationalen Filmfestspielen Berlin 2000 gezeigt und mit dem Panorama-Publikumspreis ausgezeichnet.
 


 
Rain Man

USA 1988, Regie: Barry Levinson
Der windige Autohändler Charlie Babbitt erfährt erst nach dem Tod seines Vaters von der Existenz seines autistischen Bruders Raymond. Um an dessen Erbe heran zu kommen, nimmt er ihn mit auf eine Reise, die sei Leben verändern soll. Aber dann kommt alles ganz anders! Mit seinem Verhalten - von der Weigerung zu fliegen bis zu seiner Sucht nach TV-Quizshows - bringt Raymond den hitzköpfigen Charlie zunächst an die Grenzen seiner Geduld, um ihn schließlich ganz aus seiner egoistischen Welt heraus zu reißen. Was als unsentimentale Reise der Babbitt-Brüder beginnt, endet als ergreifendes und tiefgründiges Road Movie, als ein Film darüber, wie zwei völlig gegensätzliche Menschen zueinander finden.
kulturnews.de:
"Seinen Platz im Olymp der ganz großen Schauspieltalente hat Dustin Hoffman längst sicher - brillierte er doch in Filmen wie "Die Reifeprüfung", "Asphalt Cowboy", "Tootsie" oder "Kramer gegen Kramer". Zu seinen größten Rollen gehört freilich die des Autisten Raymond in Barry Levinsons Drama "Rain Man". An der Seite von Tom Cruise, der Raymonds geldgierigen Bruder spielt, reist er durch Amerika, lernt Telefonbücher auswendig, zählt am Boden liegende Zahnstocher, erlebt den ersten Kuss - und zwingt auch 20 Jahre nach der Kinopremiere des Dramas noch dazu, die Welt, durch die wir wandern, mal aus einem anderen Blickwinkel zu betrachten."